Eine Art Engel

Démonio, Laurence

 

 

Weiss stand am Eingang zum Salon. In Pyjama und Hausmantel. Sein weißes Haar wirr. Aber die Waffe in seiner kleinen, knochigen Hand.
«Was ist los, mein schöner Engel? Hab ich Dich nicht immer gut behandelt? Laß das Mädchen los. Was willst Du mit ihr anfangen, mit so einem Wrack? Ein Mädchen ganz für Dich allein? ... Glaubst du an die Liebe? ... Diese Damen der feinen Gesellschaft, denen du ein bißchen Abwechslung verschafft hast, warum haben sie ihre Männer geheiratet? Aus dem gleichen Grund, warum ich dich ihnen angeboten habe: weil alles einen Preis hat.»
Ange senkte seine Knarre, machte einen Schritt nach vorn. [...]

 

 



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