Eine Art Engel

Démonio, Laurence

 

 

«Die noch junge Reihe ‹Distel-Krimi‹ hat sich schon jetzt ein Verdienst erworben: Sie hat die französische Autorin Laurence Démonio und deren Kriminaldebüt ‹Eine Art Engel‹ der deutschen Öffentlichkeit bekanntgemacht. ... Stil und Erzähltechnik bewegen sich in der Tradition des Noir-Romans, sie schüren eine Atmosphäre der Angst, die Bilder könnten den Filmen Jean-Pierre Melvilles entsprungen sein, die Sprache gemahnt an die amerikanischen Hardboiled-Klassiker des Kriminalromans.»

suspekt 

 

«Ein wahres Meisterwerk.»

QUESTIONS DE FEMMES

  

«Präzise wie Prankenhiebe.»

Le Monde

 

«Trotz des Themas Kinderprostitution/Drogen suhlt die Autorin sich nicht im Realismus. Ihr Text ist leicht, sie deutet mehr an, als sie beschreibt, und auf allen Seiten hinterläßt sie ein wenig Schönheit.»

L’ECHO

  

«Eine neue Generation von Krimiautoren tritt hervor.»

TRANSFAC

 

«Was für ein Buch!» 

BUCHJOURNAL 

 

«Ein spannender Roman mit ungewissem Ausgang, der von der ersten Seite an fesselt und nichts verliert. [...] In der stilistischen wie inhaltlichen Kürze liegt die Würze.»

EINKAUSZENTRALE FÜR ÖFFENTLICHE BIBLIOTHEKEN

  

«Ein Krimi noir nach den besten Vorbildern. Die Handlung kommt voran wie ein Steinbrocken, der von einem hohen Berg herab rollt, stürzt, fällt. Mit unheimlicher Konstanz nimmt das Tempo zu.»

BADISCHE ZEITUNG

 

«Laurence Démonio erweist sich mit «Eine Art Engel» als interessante Nachfolgerin von Jean-Patrick Manchette. [...] Démonio weiß, wie man solch hitzige Geschichte erzählen muß: so kühl, als sei die Gefrierschublade im Leichenschauhaus schon geöffnet.»

STUTTGARTER ZEITUNG 

 

«Démonio überzeugt durch ihren lakonischen Stil [...] ein offen erzählter, temporeicher Thriller.»

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG

  

«Die noch junge Reihe "Distel Krimi" hat sich schon jetzt ein Verdienst erworben: Sie hat die französische Autorin Laurence Démonio und deren Kriminalromandebüt "Eine Art Engel" der deutschen Öffentlichkeit bekannt gemacht. 
Das ist deshalb so überaus erfreulich, weil die in Paris lebende Juristin Laurence Démonio über besondere literarische Qualitäten verfügt: Stil und Erzähltechnik bewegen sich in der Tradition des Noir-Romans, sie schüren eine Atmosphäre der Angst, die Bilder könnten den Filmen Jean-Pierre Melvilles entsprungen sein, die Sprache gemahnt an die amerikanischen Hardboiled-Klassiker des Kriminalromans. Laurence Démonio erzählt in prägnanten, auf das Wesentliche reduzierten Sätzen eine Geschichte ohne Hoffnung. Der Welt, in der sie spielt, scheint die Menschlichkeit abhanden gekommen zu sein. Ein furios erzählter Roman.»

HAMBURGER ABENDBLATT

 

 

 



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